Donnerstag, 31. Januar 2019, 12 Uhr: 20 Feuerwehrleute warten gespannt auf – ja auf was eigentlich? So genau wissen sie es auch noch nicht. Klar ist, dass sich das Fernsehen angekündigt hat. Genauer gesagt Freddy Radeke von Radio Bremen. Für das buten un binnen-Format „Panne bei…“ möchte der Reporter die Schwaneweder Ortsfeuerwehr besuchen. Das Konzept der Sendung: der Reporter bleibt mit seiner grünen und anfälligen Ente immer wieder in verschiedenen Orten im Bremer Umland liegen. Während er auf seinen Abschlepper Fidi wartet kommt er mit Einwohnern über regionale Themen ins Gespräch. Nun streikt die Ente also in Schwanewede. Soll sie zumindest, aber wo bleiben die Gäste denn?

Eineinhalb Jahre nach Gründung des Fördervereins der Ortsfeuerwehr Schwanewede konnten die ersten Spenden im Wert von über 10.000 Euro an die Ortsfeuerwehr Schwanewede übergeben werden. Die sich darunter befindende Heißausbildung im Brandübungscontainer für Atemschutzgeräteträger bot den idealen Rahmen hierfür.

Ein kurzes aber heftiges Gewitter sorgte am Donnerstagabend für annähernd 20 Feuerwehreinsätze im gesamten Gemeindegebiet. Zahlreiche Bäume mussten von den Straßen geräumt werden. Ein Einsatz in der Ortschaft Schwanewede beschäftige die Feuerwehrkräfte über mehrere Stunden.

(Die Norddeutsche; G. Keller, 15.01.2018) Ortsbrandmeister Jörg Laude hatte für die Schwaneweder Ortswehr einen umfangreichen Jahresbericht: 133 Einsätze, mehr als zuvor. Erfreulich: Im Frühjahr kommt die lang ersehnte Heißausbildung.

(Die Norddeutsche - Mein Verein; 24.09.2017) Die Chance, Neues zu lernen und gleichzeitig etwas zu gewinnen bekommt man nicht oft. Am Stand des Fördervereins der Ortfeuerwehr Schwanewede auf der Schwaneweder Gewerbeschau war aber genau das möglich. 10 Fragen mussten beantwortet werden – und das war gar nicht so einfach. Erstaunlich viele Teilnehmer vermuteten, dass es in Schwanewede eine Berufsfeuerwehr gibt oder diese zumindest regelmäßig zur Unterstützung kommt. 

Am heutigen Sonntag ist die Ortsfeuerwehr Schwanewede auch wieder auf der Schwaneweder  Gewerbeschau vertreten. Bei strahlend blauem Himmel präsentieren sich auch weitere Feuerwehren aus dem Landkreis. 

Pünktlich um 11 Uhr wurden am Samstag die Tore der Gewerbeschau in Schwanewede (Weser-Geest-Kaserne) eröffnet. Gleich vorn  ist die Feuerwehr Schwanewede vertreten. Wer die örtliche Feuerwehr kennenlernen will, die Handhabung eines Feuerlöschers üben möchte oder sonstige Fragen zum Brandschutz in Schwanewede hat, ist genau an der richtigen Adresse.

Nicht nur sprichwörtlich brachte Torsten Bodensiek frischen Wind nach Schwanewede. Knapp 25 Feuerwehrleute aus Schwanewede und umzu beschäftigten sich einen Samstag lang mit einem viel zu wenig beachtetem Einsatzmittel: dem Lüfter.

Der 31.03.2017 wird in die Geschichte eingehen, soviel steht einmal fest. Seit diesem Tag nämlich besteht der Förderverein der Ortsfeuerwehr Schwanewede. Getreu dem Motto „7 Freunde müsst ihr sein“ fanden sich am Abend des 31. März ca. 40 Gleichgesinnte im Restaurant Schwanenberg in Schwanewede ein, um einen Verein zu gründen. „Wir wollen die Ortsfeuerwehr ideell, personell und materiell unterstützen“, formulierte Ortsbrandmeister Jörg Laude, der zur Gründungsversammlung einlud und durch den Abend führte.

Gefahrgutunfälle zählen immer wieder zum Aufgabengebiet der Feuerwehr. Da diese Einsatzszenarien einen enormen Ausbildungs- und Kenntnisstand voraussetzen, standen gleich drei gemeinsame Ausbildungsdienste der Feuerwehren aus Meyenburg und Schwanewede auf dem Dienstplan.

Kurz nach 8 am Samstagmorgen. Einige Kameraden schlafen noch, einige sitzen beim Frühstück oder sind schon unterwegs. Plötzlich laufen die Sirenen, der Meldeempfänger zeigt: Kellerbrand / Rauch aus Kellerfenster im Dreienkamp. Nicht gut. Also rein in die Klamotten und ab zum Gerätehaus im Lycker Weg. Die Fahrzeuge füllen sich, es kann losgehen. Auf Anfahrt kommt über Funk die Rückmeldung: es sind zwei Leute in dem Haus vermisst. Spätestens jetzt wird es richtig ernst.

Norddeutsche, 10.9.16, von A. Bösch
Schwanewede. Normalerweise schwant Autofahrern nichts Gutes, wenn ein uniformierter Polizist sie zum Anhalten zwingt. Beim Aktionstag der Heideschule gab es für die Autofahrer am Freitagmorgen jedoch ausnahmsweise keinen Grund, ein schlechtes Gewissen zu haben. Ein Beamter der Polizei Osterholz und ein Mitarbeiter des ADAC hielten mehrere Fahrer gemeinsam mit Schülern einer ersten und einer vierten Klasse an.

   
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