Es gibt Schadensereignisse von denen die gesamte Bevölkerung in einer Region betroffen ist. Dies können Hochwasser, Chemieunfälle, Bombenräumung oder radioaktive Strahlung sein. Über diese Ereignissen sollte jeder zeitnah informiert werden. Wie dies bei uns funktioniert und was man vor, während und nach einem solchem Ereignis tun sollte, haben wir hier zusammen gefasst.

Für die Katastrophenvorsorge gibt es eine Broschüre vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Diese kann man hier herunterladen und anschauen.

Broschüre: Für den Notfall vorgesorgt

Wie eine Bevölkerungsalarmierung bei uns im Landkreis aussieht und über das was dann zutun ist, wollen wir sie hier Informieren.

Benachrichtigung der Bevölkerung:

Im Landkreis Osterholz gibt es keine flächendeckende Ausleuchtung mit Sirenen. Aus diesem Grund wird im Falle einer Katastrophe auch hierüber nicht gewarnt.

Sollte der Katastrophenfall eintreten, wird die Bevölkerung durch Rundfunkdurchsagen und Lautsprecherfahrzeugen gewarnt. Als Lautsprecherfahrzeuge werden die entsprechenden Fahrzeuge der jeweiligen Feuerwehren eingesetzt.

Was ist zu tun wenn das Bevölkerungsschutzsignal zu hören ist:

Das wichtiges ist es erst einmal überhaupt genauer zu erfahren was passiert ist. Diese Information wird über den Rundfunk verbreitet, deswegen sollten man nach einer solchen Alarmierung schnellst möglich ein Rundfunkgerät einschalten. Über den Rundfunk werden auch Verhaltensregeln mitgeteilt diesen ist folge zu leisten.

Ausführliche Informationen  zum Themen "Verhalten im Katastrophenfall gibt es auf folgenden Seiten:

www.bevoelkerungsschutz-portal.de

   
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